AdyBac1001 im Praxistest: So setzen Growshops und Grower den Total-Release-Vernebler richtig ein.

14. Oktober 2025 durch
Paul Hendriks

So setzen Growshops und Grower den Total-Release-Vernebler richtig ein.


Wenn es um die wirksame Schädlingsbekämpfung im Indoor-Grow geht, ist AdyBac längst kein Geheimtipp mehr, sondern für viele ein unverzichtbarer Helfer. Besonders spannend ist die Erfahrung eines langjährigen Growers und Adybac-Anwenders, welche wir in diesem Blog mit euch teilen. Der Grower nutzt das Produkt nun schon seit über sechs Jahren intensiv nutzt und. In dieser Zeit hat er fast alles ausprobiert – angefangen bei Hausmitteln aus dem Gartenbaucenter bis hin zu sehr starken Präparaten wie Vertimec, das in Giftklasse 3 fällt. Diese jahrelangen Tests haben ihn Schritt für Schritt zur Erkenntnis gebracht, dass AdyBac das verlässlichste und zugleich praktikabelsteProdukt in seinem Repertoire ist.


Heute macht AdyBac rund 75 % seiner Schädlingsbekämpfung aus. Es bildet sozusagen das Fundament seiner Strategie. Ergänzt wird es durch den gezielten Einsatz von Neem Oil Plus und AdyKill, ebenfalls Produkte aus dem Hause Crop Control. Diese Kombination hat sich als äußerst wirksam erwiesen: AdyBac sorgt für die Grundsicherheit im Raum, während Neem Oil Plus und AdyKill in als Teil des integrativen Pest-Managements (IPM) unterstützend hinzukommen. Auf diese Weise konnte der Anwender über die Jahre hinweg nicht nur kurzfristig Schädlinge beseitigen, sondern seinen Growraum dauerhaft frei von Spinnmilben, Thripsen, Tauermücken und anderen ungebetenen Gästen halten.


Die Mischung aus langer Praxiserfahrung, gründlichem Ausprobieren verschiedenster Präparate und der bewährten Produktpalette von Crop Control hat dafür gesorgt, dass sein Indoor-Grow inzwischen völlig sorgenfrei läuft. Wo früher Unsicherheit und ständige Sorge vor Schädlingsbefall herrschten, ist heute Ruhe und Beständigkeit eingekehrt – ein Zustand, den er ohne AdyBac in dieser Form nicht erreicht hätte.


Wie funktioniert AdyBac?


AdyBac ist ein sogenannter Total-Release-Vernebler, also ein Aerosol-Spray, das nach dem Öffnen den gesamten Inhalt in einem Zug freisetzt. Dieser feine Nebel breitet sich gleichmäßig im kompletten Growraum aus und erreicht dabei auch die schwer zugänglichen Ecken, Ritzen und Blattunterseiten. Genau dort verstecken sich oft die typischen Schädlinge wie Spinnmilben, Thripse oder andere unerwünschte Insekten, die Pflanzen stark schwächen können.


Besonders entscheidend ist die richtige Anwendung, wie uns der erfahrene Anwender im Gespräch schildert. Seine Routine sieht so aus: AdyBac wird eingesetzt, wenn die Lichter ausgehen – also am Ende der Beleuchtungsphase. Dann wird die Abluft konsequent abgeschaltet, damit der Wirkstoff als Gas im Raum verbleibt. Gleichzeitig lässt man aber die Umluft-Ventilatoren laufen. Auf diese Weise verteilt sich das Gas vollständig, wird durch die Luftströmung gleichmäßig verteilt und erreicht alle Pflanzen von allen Seiten. Nach 8 bis 12 Stunden kann der Growraum wieder geöffnet und die Abluft aktiviert werden. Anschließend wird gut durchgelüftet, sodass die Pflanzen wieder in optimalen Bedingungen weiterwachsen können.


Der Einsatz kann zeitlich flexibel angepasst werden kann: In der vegetativen Phase, wenn die Pflanzen im 18/6-Zyklus stehen, genügt es oft schon, das Gas für etwa sechs Stunden wirken zu lassen, bevor die Lichter wieder anspringen. In der Blütephase hingegen, wo die Bedingungen sensibler sind, empfiehlt es sich, die vollen 8-12 Stunden einzuhalten. Dank dieser Anwendung ist AdyBac sowohl für präventive Maßnahmen als auch für akute Schädlingsprobleme geeignet.


Der Anwender hebt außerdem hervor, dass AdyBac keine Rückstände auf den Pflanzen hinterlässt und auch die Blüten nicht beeinträchtigt. Da es ein Gas ist, kann es sogar noch bis in die achte Blütewoche hinein verwendet werden – ein entscheidender Vorteil gegenüber vielen anderen Mitteln. So bleibt der Raum auch in den kritischen Phasen frei von Schädlingen, ohne die Qualität der Blüten zu beeinträchtigen.


In Kombination mit der einfachen Handhabung sorgt das dafür, dass Grower nach der Anwendung einen rundum sauberen und schädlingsfreien Raum haben, ohne sich um komplizierte Nachbehandlungen kümmern zu müssen.


Dosierung und Flächendeckung:

Für unterschiedliche Raumgrößen gibt es AdyBac in zwei praktischen Ausführungen. Die kleinere 100-Milliliter-Dose ist ideal für Räume bis zu rund 4 Quadratmetern. Wer größere Flächen behandeln möchte, greift besser zur 250-Milliliter-Dose, die problemlos eine Fläche von etwa 10-15 Quadratmetern abdeckt. Damit lässt sich sowohl ein kleiner Indoor-Schrank als auch ein mittelgroßer Growraum zuverlässig behandeln, ohne dass Material verschwendet wird.


Im Gespräch betont unser erfahrene Grower, wie wichtig es ist, die Dosierung nicht nur pauschal zu sehen, sondern an die konkrete Situation anzupassen. Bei starkem Schädlingsdruck oder wenn der Raum dicht bepflanzt ist, empfiehlt er, eher zur größeren Dose zu greifen, selbst wenn die Fläche rechnerisch noch von der kleinen Variante abgedeckt wäre. Hintergrund: Je dichter die Pflanzen stehen, desto mehr Versteckmöglichkeiten haben Spinnmilben und Thripse, und desto gründlicher sollte man das Gas wirken lassen. Umgekehrt ist es in sehr leeren Räumen auch möglich, mit einer kleineren Einheit etwas mehr Fläche zu behandeln, solange die Grundregeln der Anwendung eingehalten werden.


Ein weiterer wichtiger Aspekt aus der Praxis: Die Dose sollte immer möglichst zentral im Raum platziert werden. So kann sich das Aerosol gleichmäßig in alle Richtungen verteilen. Unser Anwender erzählt, dass er anfangs verschiedene Positionen ausprobiert hat – am Rand, auf einem Podest, direkt auf dem Boden. Am effektivsten stellte sich die Mitte heraus, gerne leicht erhöht, sodass die Luftströme des Umluft-Ventilators das Gas gleichmäßig in alle Pflanzenbereiche tragen.


Besonders hilfreich ist die einfache Orientierung an den beiden Größen, wie er erklärt: „Man muss sich nicht mit komplizierten Berechnungen quälen. Ich weiß: Kleine Dose – kleiner Raum. Große Dose – größerer Raum. Und wenn ich unsicher bin, nehme ich die größere, weil ich weiß, dass sich das Gas gut verteilt und ich am Ende auf Nummer sicher gehe.“ Für Growshops ist das ein großer Vorteil, weil sie ihren Kunden mit klaren Zahlen und Empfehlungen eine direkte Hilfestellung geben können, ohne dass komplizierte Umrechnungen nötig sind.


Abschluss

Mit diesen praktischen Tipps und dem richtigen Timing wird AdyBac zu einem verlässlichen Helfer für jeden Indoor-Grower. So bleibt der Growraum von der Jungpflanze bis kurz vor der Ernte schädlingsfrei, und Growshops können dieses Wissen direkt an ihre Kunden weitergeben.


Ein besonderer Dank geht an den erfahrenen Grower und AdyBac-Anwender für die vertieften Einblicke aus der Praxis. Genau solche Erfahrungen sind unbezahlbar, weil sie zeigen, wie ein Produkt im echten Einsatz funktioniert. Wir von Synqo sind immer bestrebt, Beratung und Wissen aus erster Hand weiterzugeben. Denn nur praxiserprobte Produkte, die wirklich funktionieren, machen die Endkunden am Ende zufrieden – und wenn die Endkunden happy sind, ist es auch der Growshop.

Diesen Beitrag teilen
Stichwörter

NEUESTE NACHRICHTEN

Your Dynamic Snippet will be displayed here... This message is displayed because you did not provided both a filter and a template to use.

AM MEISTEN GELESEN​

Your Dynamic Snippet will be displayed here... This message is displayed because you did not provided both a filter and a template to use.